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an dem mit Orangenaroma veredelten Portwein nuckelt, kommen da schöne Sachen dabei heraus!

Dank der Spende einer lieben Freundin kam ich letzte Woche zu ein paar Stangen frischem Rhabarber. Ich hatte mich schon vor einiger Zeit schlau gemacht, wie ich dem sonst saueren Obst eine schöne süße Note verpassen könnte. Ralph gab mir den Tipp das ganze mit Feigen zu kombinieren und Tante Google spuckte auch gleich ein super Rezept aus.

Ausprobiert, vergessen ein vernünftiges Foto zu machen vor dem Verschenken, na jetzt stehts halt auf dem Kopf ;-) Kleine Anmerkung: ich habe das ganze als glatte Konfitüre eingekocht, also ohne die Stückchen die man auf dem Foto bei dem Originalrezept sieht.

Ultimativ lecker und sicher nicht kleinkindtauglich: Rhabarber-Feigen-Portwein-Traum!

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Nach drei Monaten sind sie endlich fertig – meine selbst gestrickten Kniestrümpfe.

Warum macht ein normaler Mensch so etwas? Die meisten Kniestrümpfe sehen mir entweder zu fad aus, sind nicht warm genug oder passen nicht wirklich an den Waden, Strumpfhosen sind im Winter auch keine Option (es gibt wenig was ich mehr hasse). Also hab ich mir Stück für Stück aus zwei eigens dafür gefärbten Wollsträngen passgenaue Strümpfe gestrickt :-)

Das es draußen heute 25 Grad war und ich neue gestrickte Kniestrümpfe habe, ist natürlich wahnsinnig praktisch ;-) Na kalt wird es ja wieder früh genug, hoffentlich kann ich sie die nächsten Monate noch in der Schublade liegen lassen!

Over the sea-2

  

Eine neue Muppet-Show, dass wäre mal was! :)

  

 

Als hätte ich es zeitlich abgepasst… Genau pünktlich zur Berliner Kirschblüte ist es heute endlich fertig geworden, mein erstes Bild mit Acrylfarbe auf Leinwand.

Eine gewisse künstlerische Begabung hätte da sicherlich noch den richtigen Schattenwurf hinbekommen, aber ich hab genug Leinwand und Farbe um das noch üben zu können ;-)

 

 

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Und nu?

  

Heute diesen interessanten Artikel gelesen, in manchen Punkten muss ich dem Autor auch durchaus Recht geben. Die für mich darin herausgelesene Kernaussage hingegen, dass die Welt eine bessere sein könnte, wenn man denn die neuen Technologien “sinnvoll” einsetzen würde, ist nur eine schöne Vorstellung. Denn wie brachte es ein ZON Kommentar treffend auf den Punkt:

Keiner ist gezwungen all seine Daten bei Facebook etc. abzugeben. Die dauerhafte Optimierung des Alltags via Fitbit etc. muss nicht mitgemacht werden, ebenso nicht, wie der Kauf von Billigfleisch. So ist es. Es muss nicht immer diese Diskussion aufgemacht werden, da ist ein moralisch überlegener Weg, Bio, analoge Lebensweise etc. gegenüber einem industriellen Moloch, der alles unterjochen will. Das führt zu nichts. Es geht darum den Leuten klar zu machen, dass sie in weiten Teilen immer noch selbst bestimmen, was sie von sich preisgeben, oder eben was sie kaufen.

(Kommentar von soisesunddanndochanders)

 

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